Wir machen
Wahlen 2019
24.05.2019

Umwelt und Klima: Ideen statt Verbote

Es liegt in der Verantwortung von uns allen, den künftigen Generationen gut erhaltene, natürliche Lebensgrundlagen zu sichern. Deshalb steht die FDP klar hinter den Zielen des Paris-Abkommens und will den Rückgang der Biodiversität stoppen. Wir lösen diese Herausforderungen mit Ideen statt Verboten.

  • Lärmschutz-, Luftreinhalte- und Wasserreinhaltemassnahmen sollen gemäss heutigem Gesetz umgesetzt und primär mittels baulicher Massnahmen (zum Beispiel Strassen-Lärmschutzfenster anstatt Tempo 30), Einsatz neuer Technologien und temporären, lokalen Aktionen (zum Beispiel bei Überschreitung von Ozonwerten) realisiert werden. Dabei ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis zu beachten.
  • Die Verschmutzung des Bodens gemäss heutigen Gesetzen verhindern.
  • Um den CO2-Ausstoss zu senken setzen wir uns für eine Verschärfung des Energiegesetzes ein.
  • Beim Verkehr fördern wir konsequent den öffentlichen Verkehr und machen ihn fit für die Zukunft, u.a. mit dem Ausbau des Bahnhof Stadelhofen und dem Bau des Rosengartentrams.
  • Beim Autoverkehr setzen wir mit der ökologischen Verkehrsabgabe Anreize für effizientere, umweltschonendere Fahrzeuge.
  • Viele Verbesserungen im Umwelt- und Klimabereich basieren in der einen oder anderen Form auf neuen Technologien. Wir fördern Innovation und Forschung, sei es an der Uni oder in der Berufsbildung, mit dem Innovationspark oder mit guten Rahmenbedingungen für Startups.
  • Nebst diesen Aktivitäten auf kantonaler Ebene stellen wir die benötigten Mittel und Personalressourcen für die Umsetzung der Umweltgesetzgebung des Bundes zur Verfügung. Und auch auf der Gemeindeeben setzen gerade unsere Vertreterinnen und Vertreter ebenfalls viele Umweltprojekte um (z.B. Aufwertung von biologisch wertvollen Flächen, Recycling, öffentliche Verkehr und Energiesparmassnahmen).
  • Schliesslich sind wir alle als Einzelpersonen, als Konsumenten und Investoren, als Unternehmer und mit Mitarbeiter, in der Pflicht, einen Beitrag zu leisten. Dies kann im Kleinen beginnen mit z.B. Spenden an Umweltorganisationen oder einem sparsameren Umgang mit Strom und Wasser. Und geht weiter bis zum Unternehmer, der den ganzen Betrieb seiner Firma auf CO2-Neutralität umstellt.

 

Was haben wir gemacht:

 

Positionspapier der FDP Schweiz (Auswertung der Mitgliederbefragung)

Positionspapier «Energie- und Umweltpolitik»